Über GESIOP

Das Verbundprojekt GESIOP besteht aus insgesamt 6 Teilvorhaben mit eigenen Zielen und Fragestellungen. Die Teilvorhaben finden teilweise an Universitäten, teilweise bei Unternehmen oder Vereinen statt. Diese Vielfalt macht uns stark, denn wir verfolgen trotz eigener Fragestellungen unser großes Ziel gemeinsam: Die Arbeitswelt Stück für Stück gesünder machen und soziale Verantwortung dabei ganz groß schreiben.
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„GESIOP an der Universität Hamburg“
Unser Teilvorhaben an der Universität Hamburg steht unter dem Motto „geteilte Verantwortung für gesunde Arbeit“. Das Hauptaugenmerkt liegt dabei auf den Arbeitsbedingungen von Beschäftigten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Bedingungen unter denen produziert, gehandelt und geleistet wird, sind nämlich häufig Katalysatoren für körperliche und psychische Erkrankungen und stressbedingte Fehlzeiten. Die Verantwortung dafür tragen Unternehmen, die öffentlichen Systeme aber auch Beschäftigte und Verbraucher gemeinsam.
Gesunde Arbeit soll gefördert werden, indem Gesundheitsmanagement in die Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten integriert wird.
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UNSERE ZIELE

… für die Praxis

  • Entwicklung von Tools zur Einschätzung der Qualität des eigenen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
  • Verbesserung der Außendarstellung des eigenen BGM
  • Entwicklung von Strategien zur Abstimmung zwischen BGM- und CSR-Aktivitäten
  • Förderung des wechselseitigen Austauschs durch Vernetzung mit Verbrauchern (B2C/C2B) und betrieblichen Partnern (B2B)

… für die Wissenschaft

  • Erkenntnisse über Effekte, Erfolgsfaktoren und Grenzen der Einbeziehung inter-organisationaler Perspektiven in das betriebliche Gesundheitsmanagement
  • Erweiterung und interdisziplinäre Verknüpfung verschiedener Ansätze aus den Forschungsfeldern BGM, CSR, Nachhaltigkeit, ethischer Konsum, ethische Personalführung

Ende 2016

Ermittlung des Ist-Standes & Identifikation von Best-Practice-Modellen

2017–2018

  • Erarbeitung von Konzepten zur Einbeziehung von Kooperationspartnern ins BGM (B2B)
  • Erarbeitung von Konzepten zur Einbeziehung von Verbrauchern ins BGM (B2C/C2B)
  • Entwicklung von Tools zur Einschätzung der Qualität des eigenen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)

Anfang 2019

Praktische Erprobung und Evaluation der Konzepte